Geschichte der ASG Teutoburger Wald - Das Finnenbahn-Meeting

Beitragsseiten

ASG- Finnenbahn-Meeting: Renner in Ostwestfalen

Eine Idee von zwei aktiven ASG-Läufern entwickelte sich in wenigen Jahren zu einem echten Renner: Das Finnenbahn-Meeting. Der Langstreckenläufer Burkhard Wrenger und der Orientierer Horst Gehrmann hatten im Herbst 1993 den Grundgedanken zu einer 90-Minuten Staffel von drei Läufern rund um die Finnenbahn. Sie schrieben ein Computerprogramm für eine zügige Abwicklung dieses Laufes und gewannen schnell den ganzen Verein für ihre Idee. Bereits die erste Veranstaltung wurde ein voller Erfolg, der sich im Laufe der Jahre so sehr steigerte, dass die ASG im sechsten und siebenten Jahr bereits ein Teilnehmerlimit setzen musste. Spitzenläufer aus der Region und auch darüber hinaus, wie der Deutsche Juniorenmeister Alexander Lubina und der ehemalige Deutsche Meister Mark Ostendarp und letztlich sogar 10 000 m- Europameister Jan Fitschen liefen superschnelle Runden um die Finnenbahn. Auch Prominente wie Staatsekretär Günter Koslowski und Landrat Sven Georg Adenauer sowie der wie der damalige Gemeindedirektor Frank Bender, ließen sich in die Finnenbahn-Teams einbauen, um mit den Laufassen zu konkurrieren. Gekonnt bläst unser Bürgermeister Hubert Erichlandwehr alljährlich zum Start des Fiinnenbahn- Meetings ein Trompetensolo.
Das Finnenbahn-Meeting wurde mehrmals von der regionalen Sportpresse als „Event des Jahres“ bezeichnet.
Start zum ersten Finnenbahn-Meeting am 12. Okt. 1994. Noch mit handgemalten Startnummern stürmen die Läufer in die erste Runde. Vorn (Nr.1) der Holter Nils Milde, der zusammen mit seinem Bruder Jörn und dem Lagenser Stefan Herden als Team “Uni Bielefeld” gewann.