Geschichte der ASG Teutoburger Wald - Der erste Zehnkampf

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Der Ausdauerzehnkampf war die Basis

Auch für die Gründungsmitglieder der ASG, die damals als Skilangläufer im Bielefelder Skiclub einander gefunden hatten, wurde der Gedanke des Ausdauermehrkampfes eine faszinierende sportliche Idee. Der Ausdauerzehnkampf wurde geboren. Im Sommer 1975 trugen 27 überwiegend aus dem Skiclub kommende Läuferinnen und Läufer den ersten Ausdauerzehnkampf in folgenden Disziplinen aus:

  • 300 m Freistilschwimmen
  • 1000 m Freistilschwimmen, beides im Fischerteich-Freibad zu Pivitsheide
  • 18 km Straßenlauf auf der sog.“Vogelparkrunde“
  • 10 km Waldlauf in der Wistinghauser Senne
  • 5000 m Bahnlauf auf dem Stukenbrocker Sportplatz
  • Berglaufen, den Lippischen Velmerstot hinauf
  • 3000 m Einzelgeländelauf durch die Stapelager Senne
  • Rad- Bergzeitfahren den Preußischen Velmerstot hinauf
  • 57 km Radrennen auf der Sennerandstraße
  • 800 m Kajak im Einer auf der Ems, gegen die Strömung.

Sieg und Platz in der Gesamtwertung wurden durch eine Punktewertung auf der Basis des prozentualen Rückstandes auf die jeweilige Siegerzeit ermittelt. Zum beliebtesten Wettkampf wurde damals der Einzellauf  durch die Stapelager Senne gekürt. Beim 2. Ausdauerzehnkampf 1976 gab es einige Veränderungen. Die beiden Ausdauerzehnkämpfe 1975 und 1975, die geprägt von spannenden, ja, manchmal dramatischen Wettkämpfen waren, wurden von Peter Gehrmann gewonnen.